Aktuelles

19.06.2013 Ein weiteres Leben wurde gerettet:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie erinnern sich vielleicht noch an die große Typisierungsaktion die die Feuerwehr Bruchköbel zusammen mit der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (kurz DKMS) im November 2012 auf die Beine gestellt hat?

Jetzt gibt es noch einmal sehr gute Nachrichten: Nicht nur Nino geht es inzwischen wieder „sehr gut“, auch ein 65-jähriger Mann kann, dank einer Knochenmarkspende aus dieser Aktion, den Kampf gegen Leukämie führen. Sören Kauffeld, der sich bei der damaligen Typisierungsaktion registrieren ließ, spendete vor wenigen Tagen diese kleinen aber doch so wichtigen Bausteine für diesen Kampf.

Wir drücken dem Empfänger der Spende alle Daumen für die weitere Genesung! Sören und alle anderen Menschen, die ihren Beitrag beim Kampf gegen Blutkrebs leisten, sagen wir an dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank!!!

Der aktuelle Stand:

Nino hat seine Knochenmark spende Mitte Dezember bekommen und liegt seitdem in einer Spezialklinik in Wiesbaden. Danach erwartet Ihn eine Reha und er wird anschließend wieder langsam in das Berufsleben integriert.

23.12.2012 Weihnachtliche Spende

Sankt Familia

Im Rahmen des Konzertes: “Weihnachtsträume” – Sankt Familia Bruchköbel wurde ein bachtlicher Betrag von 1.112 Euro an Nino gespendet.

Denn gesammten Pressebericht über das Konzert lesen Sie hier:

“Musikalische Einstimmung auf Weihnachten”
In besonderer Weise erfüllte das Konzert „Weihnachträume“ in der katholischen Kirche Sankt Familia in Bruchköbel den Anspruch, in die vorweihnachtlichen Turbulenzen zumindest kurzzeitig Ruhe und Besinnung einkehren zu lassen. In der vollbesetzten Kirche bekamen die Besucher ein stimmungsvolles und vielseitiges Musik- und Unterhaltungsprogramm geboten. Den Auftakt machte die Projektband „Generations“, die sich aus einer musikalischen Kindergruppe und einer Erwachsenengruppe  zusammensetzt. Ein bunter Reigen unterschiedlicher Musikrichtungen wurde durch den Klassiker „O happy days“ abgerundet,  zu dem die Besucher begeistert im Takt mit-klatschten. Es folgte der Kirchenchor St. Cäcilia unter der Leitung von Herrn Schönfeld, der das Publikum u.a. mit Interpretationen von Georg Friedrich Händel und Joh. Seb. Bach beeindruckte, immer wieder begleitet durch stimmungsvolle und kurzweilige Texte über Weihnachten. Nach einer kurzen Pause, bei der sich alle im Haus Shalom stärken konnten, eröffnete die seit 25 Jahren in der Kirchengemeinde beheimatete Band Taktel den zweiten Teil des Adventskonzerts. Den musikalischen Abschluss bildete die Harmonie Butterstadt , unter der Leitung  von Hannelore Ehling die begleitet von einer elektronischen Orgel die Geburtsgeschichte Jesu – im Wechsel mit einem Lektor –  gesanglich darbot. Abgerundet wurde das Konzert durch das  irische Lied „Möge die Straße uns zusammenführen“, das von allen Mitwirkenden gemeinsam mit den Besuchern angestimmt wurde. Die Pfadfinder brachten ganz zum Schluss das Friedenslicht aus Bethlehem, das in diesem Jahr nur symbolisch übergeben werden konnte, da sich auf dem Weg von Fulda nach Hanau bahnseitig Schwierigkeiten ergaben. Da der Eintritt für das Konzert frei war, wurde bereits in der Ankündigung zu einer Spende aufgerufen, die den leukämieerkrankten Nino aus Bruchköbel unterstützen soll. Ein beachtlicher Betrag von 1.112  € kam zusammen, der von allen Besuchern gerne und mit Dankbarkeit gespendet wurde. “ – Quelle: http://www.st-familia-bruchkoebel.de/

 

25.11.2012 Es ist geschafft

Die Bildergalerie zu diesem Bericht finden Sie hier.

Die Typisierungsaktion für den 23-jährigen Feuerwehrmann Nino aus Bruchköbel am vergangenen Samstag hat ein überwältigendes Echo in der Bevölkerung gefunden. Ganz genau 2300 Menschen hatten den Weg zur Feuerwehr in Bruchköbel gefunden. Von „Gänsehautstimmung“ und einer „hervorragenden Organisation“ sprachen Besucher und Helfer gleichermaßen. Auch die Spendenbereitschaft war großartig: Über 30.000 € wurden am Tag der Typisierung in die Spendendosen geworfen.

Schon im Vorfeld war die Typisierungsaktion für den 23-jährigen Nino aus Bruchköbel in allen Medien. Im Fernsehen, im Radio, in den Zeitungen und auch im Internet hatten die Organisatoren eine riesige Welle losgetreten. Die über 48.000 Handzettel und unzähligen Plakate zeigten dann auch ihre Wirkung in der Bevölkerung. 2300 Menschen strömten am Tag der Typisierung ins Feuerwehrhaus in der Hammersbacher Straße. „Es war durchgehend viel los, aber es gab niemanden der länger als 16 Minuten für den kompletten Durchlauf gebraucht hat“, resümierte Bettina Steinbauer von der DKMS. Insgesamt lobten die Besucher die schnelle und straffe Organisation der Feuerwehr, die zusammen mit der DKMS diesen Tag auf die Beine gestellt hatte. Schon vor Beginn der Typisierung wurden alle Autofahrer auf Ausweichparkplätze an der Dreispitzhalle und der Heinrich-Böll-Schule umgeleitet. Von dort brachten Shuttle Busse die Besucher zum Feuerwehrhaus und auch wieder zurück. Alleine hier waren zeitweise 8 Fahrzeuge vom DRK, dem Technischen Hilfswerk sowie den Bruchköbeler Feuerwehren im Einsatz.

Gute Organisation und motivierte Helfer

Im Feuerwehrhaus ging es gleich in die Vollen. An vielen Tischen verteilt übernahmen freiwillige Helfer die Registrierung der Typisierungswilligen. Nach dem Ausfüllen des Fragebogens mit den persönlichen Daten, begaben sich dann alle Spender nach einer kurzen  Zwischenkontrolle in die eigentliche Typisierungszone. Dort wurde Jedem mit einer kleinen Nadel 5 ml Blut aus dem Arm entnommen. „Nach wenigen Sekunden und einem kleinen Stich ist schon alles vorbei, das ist ganz harmlos“, beruhigte Rettungsassistent Julian Duch eine etwas aufgeregte Spenderin. Für den Fall aller Fälle hatte das DRK eine eigene Unfallhilfsstelle aufgebaut und eine Trage bereitgehalten. „Nur falls jemandem schlecht wird oder der Kreislauf absackt“, erklärte Bereitschaftsleiter Timo Herold. Auch er war einer von vielen hochmotivierten Helfern, genau wie auch Stefan Reichold von der Feuerwehr Erlensee, der sich als Schreiber in der Registrierung gemeldet hatte: „Dass wir hier helfen, ist doch eine Selbstverständlichkeit! Wir fiebern alle mit, schließlich suchen wir hier für Nino den passenden „genetischen Zwilling“. Genau diese Stimmung herrschte unter den Helfern. Organisator Mario Wegmann war erstaunt darüber, dass alle Helfer fast ohne Pause durchgearbeitet haben: „Da gab es wirklich keinen, der sich zurückgelehnt hat, die waren alle voll dabei. Großartig!“ Nach der Typisierung konnten sich alle Spender zudem im Verpflegungszelt stärken. Es gab kostenlos Kaffee und Kuchen, belegte Brötchen und auch Würstchen. Direkt daneben wurden „Helft Nino“ Lebkuchenherzen, Marmelade und andere Köstlichkeiten für einen guten Zweck verkauft. Die Menge an Helfern, auf die die Feuerwehrleute dabei bauen konnten, war gigantisch. Am Typisierungstag waren über 230 fleißige Menschen damit beschäftigt, für einen reibungslosen und schönen Rahmen zu sorgen.

Großartige Spendenbereitschaft

Die finanzielle Spendenbereitschaft der Bruchköbeler war ebenfalls bemerkenswert. Aber nicht nur aus Bruchköbel waren Menschen angereist. „Wir hatten heute Besucher aus Hamburg, Stuttgart, Würzburg, Kassel und aus Städten in der ganzen Region Rhein-Main und darüber hinaus“, freute sich Mitorganisator Sven Andreas. „Wir haben viele Leute gehabt, die bereits älter als 55 Jahre waren und sich nicht mehr typisieren lassen können. Sie kamen trotzdem vorbei, um uns ihr Spendenglas oder einen Umschlag mit Ersparnissen vorbei zu bringen“. Auch Vertreter aus der Politik, Vertreter zahlreicher Firmen und Mitglieder von Vereinen oder Verbänden waren extra gekommen, um einen Scheck an die DKMS zu überreichen. Darunter auch die 6 bis 7 Jahre jungen Fußball- Knirpse der TSG Issigheim, die ihre Mannschaftskasse mit 256 € an diesem Tag in die Spendendosen steckten. Auch die Star Wars Kostümgruppe, die sehr oft als Unterstützung für die DKMS agierte, hatte bereits im Vorfeld Spenden von über 2000 € für die Aktion Nino gesammelt. Auch an diesem Tag waren die weißen und schwarzen Männchen mit ihren filmreifen Kostümen auf der Veranstaltung präsent. Nicht nur um die Kinder zu unterhalten, sondern um sich auch mit vielen Menschen fotografieren zu lassen. Ebenfalls ließen sich auch viele politische Vertreter auf der Typisierung blicken. Neben Schirmherr und Bürgermeister Günter Maibach waren auch Landrat Erich Pipa und Stadträtin Ingrid Cammerzell vor Ort, um sich ein Bild von der überwältigenden Hilfsbereitschaft zu machen.”

15.11.2012 Weiterhin wird Hilfe benötigt

Hallo liebe Unterstützer und Helfer,

in etwas mehr als einer Woche kommt der wohl wichtigste Tag, den jemand für Nino ins Leben rufen kann. Viele Fleißige Helfer schlagen sich bereits seit Wochen die Nächte und Tage um die Ohren um im Hintergrund alles zu planen, zu organisieren oder sich Ideen aus zu denken, wie man noch am besten helfen kann. Viele fleißige Helfer setzen Telefonketten in Gang und lassen alte Kontakte wieder aufleben, um Nino und anderen Leukämiepatienten zu helfen. Wir bedanken uns an dieser Stelle bereits bei den tollen Helfern, die uns mit Berichten über ihre tollen Spendensammelaktionen erfreut haben und die uns berichten, was sie bereits alles vorbereiten, um die Typisierungsaktion zu einem vollen Erfolg werden zu lassen. Genau diese Unterstützung ist unbezahlbar und ein Garant für einen tollen Erfolg. Macht weiter so!!! Wir danken aber auch allen Vereinen, Institutionen, Privatpersonen und Firmen, die bereits einen finanziellen Beitrag für die Typisierung gespendet haben. Weiter brauchen wir jedoch immer noch eine Menge finanzielle Hilfe. Es zählt jeder Euro!

Spendenkonto: 6201779209  BLZ 50190000 Frankfurter Volksbank Empfänger: DKMS Stichwort: Helft Nino

09.11.2012 Parkplätze

Wir haben nun eine Seite mit Parkmöglichkeiten zur Verfügung gestellt. Ausserdem finden Sie hier auch Informationen über die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

30.10.2012 Der aktuelle Dienstplan

(bt) Der aktuelle Dienstplan mit der Einteilung aller Helfer steht nun zum Download bereit. Wenn auch Sie Helfer werden möchten: Aktuell (Stand 30.10.2012) sind alle Positionen ausgefüllt.

26.10.2012 Update: Die Helferwelle rollt

(bt) Es ist wirklich großartig. Obwohl die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit noch nicht angefangen hat, haben sich bereits sehr viele Privatpersonen, Vereine, Firmen und Unterstützer an diesem Projekt beteiligt. Das betrifft nicht nur Leute aus Bruchköbel und Umgebung, auch Schulen, Feuerwehrkameraden, Kostümgruppen, Bundestagsabgeordnete und Leute die sich einfach berufen fühlen zu helfen, veranstalten rund um die Typisierungsaktion Werbung und rufen eigene Events und Veranstaltungen ins Leben um Spenden zu sammeln. Da ist es an der Zeit, schon einmal Danke für diese großartige Welle der Hilfsbereitschaft zu sagen! Anfang November wird es dann ernst, denn dann wird über unsere Typisierungsaktion in Zeitungen und Weblogs zu lesen sein, Radio und Fernsehen werden darüber berichten und auch in den Kinos der Umgebung sollen kurze Werbespots auf diese Aktion aufmerksam machen.