Über Nino

Hallo liebe Besucher meiner Seite,

ich heiße Nino, bin 23 Jahre jung und komme aus Bruchköbel im Main-Kinzig-Kreis in Hessen. Im September 2012 dachte ich zunächst an eine verschleppte Grippe. Ich fühlte mich schlaff, hatte keinen Hunger mehr und selbst einfache Bewegungen, wie etwa Laufen, fielen mir immer schwerer. Mein Besuch beim Hausarzt führte dann dazu, dass ich auf direktem Wege mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Vor Ort erfuhr ich schon sehr bald von der Diagnose, die mein Leben verändern sollte.

Glücklicherweise bin ich jedoch Feuerwehrmann in Bruchköbel und noch am gleichen Tag, an dem meine Diagnose bekannt wurde, haben meine Kameraden die Pläne für eine Typisierungsaktion mit der DKMS geschmiedet. Leider kann ich derzeit durch meine Krankheit meinem liebsten Hobby -die Feuerwehr- nicht nachgehen und so stehen einige “Baustellen” an denen ich eigentlich arbeiten wollte, erst einmal still. Da ich auch noch Jugendwart der Jugendfeuerwehr bin, müssen meine Schützlinge leider erst einmal ohne mich auskommen. Und ich ohne sie :-(

Im richtigen Leben bin ich Anlagenmechaniker bei einem großen Industriebetrieb in Frankfurt am Main. In diesem Betrieb habe ich nicht nur gelernt, sondern arbeite dort seit meiner Ausbildung in der Fertigung für Sonderbauteile. Diese Bauteile landen später in Einrichtungen, die für Wassertransport, die Lebensmittelherstellung und Medikamentenproduktion genutzt werden. Diese Arbeit macht mir Spaß, denn ich habe super Kollegen und meine Arbeit sorgt dafür, dass es anderen Menschen gut gehen kann.

Bilder von Nino

Feuerwehrfrau Denise und Nino (v.l.) bei einer Übung auf dem Gelände einer Schreinerei in Erlensee-Langendiebach.

Nino und Sebastian betreuen den Stand der Kreisjugendfeuerwehr Main-Kinzig auf dem Hessentag 2009 in Langenselbold.

Schweißtreibende Nachlöscharbeiten bei einem brennenden Heuballen in der Feldgemarkung von Butterstadt.

Nino bei einer Übung auf dem Tag der offenen Tür.